22.03: Trackbackspam massiv
Category: Intern
Seit gestern bekomme ich massiv Trackbacks mit Spamlinks. Am gestrigen Tag (20.3.) waren es 537 Trackbacks auf verschiedene Artikel meines Weblogs, heute (21.3.) waren es 73 Trackbacks. Mittlerweile dürften alle sexuellen Spielarten durch sein und auch alle Medikamente, die manche Menschen auch ohne Erkrankung zu sich nehmen.
Glücklicherweise hat das verwendete Plugin NP_Trackback von rakaz alle Trackbacks als Spam aussortiert, so das keiner der Links auch nur den Bruchteil einer Sekunde auf meiner Website zu sehen war. Zuerst musste ich die geblockten Trackbacks aus meinen Weblog löschen und dann waren natürlich noch die E-Mails, die mich über neue Trackbacks informieren, zu löschen. Insgesamt also ärgerlich, wenn einem auf diese Weise die Zeit gestohlen wird.
Der Grund für die massive Zunahme von Trackbackspam ist wahrscheinlich, dass ich nach dem Veröffentlichen meines letzten Artikels Ping-O-Matic benutzt habe, um verschiedene Webservices anzupingen. Welcher von Spammern benutzt wird, weiss ich natürlich nicht. Ich habe zwar Weblogs.com im Verdacht, da dort die meisten Blogs durchlaufen, aber das ist reine Spekulation.
Ich hoffe, das ich wieder aus der Schusslinie der Trackbackspammer komme, damit ich die Trackbackfunktion angeschaltet lassen kann. Allerdings überlege ich mir, keine Webservices mehr anzupingen. Über deren Seiten bekomme ich fast keine Besucher und der Preis dafür ist leider zu hoch.
Glücklicherweise hat das verwendete Plugin NP_Trackback von rakaz alle Trackbacks als Spam aussortiert, so das keiner der Links auch nur den Bruchteil einer Sekunde auf meiner Website zu sehen war. Zuerst musste ich die geblockten Trackbacks aus meinen Weblog löschen und dann waren natürlich noch die E-Mails, die mich über neue Trackbacks informieren, zu löschen. Insgesamt also ärgerlich, wenn einem auf diese Weise die Zeit gestohlen wird.
Der Grund für die massive Zunahme von Trackbackspam ist wahrscheinlich, dass ich nach dem Veröffentlichen meines letzten Artikels Ping-O-Matic benutzt habe, um verschiedene Webservices anzupingen. Welcher von Spammern benutzt wird, weiss ich natürlich nicht. Ich habe zwar Weblogs.com im Verdacht, da dort die meisten Blogs durchlaufen, aber das ist reine Spekulation.
Ich hoffe, das ich wieder aus der Schusslinie der Trackbackspammer komme, damit ich die Trackbackfunktion angeschaltet lassen kann. Allerdings überlege ich mir, keine Webservices mehr anzupingen. Über deren Seiten bekomme ich fast keine Besucher und der Preis dafür ist leider zu hoch.
Category: Diverses
... und ich steige auf Windows XP um.
Bisher habe ich auf meinem Rechner Windows 98 SE benutzt. Vor allem weil es auf einem Rechner mit 2 GHz Taktfrequenz und 256 MB Speicher (mittlerweile 512 KB) wirklich schnell läuft und alles was ich bisher benötigt habe lief. Aber die Zeiten von Windows 98 SE gehen nun endgültig dem Ende entgegen. Der offizielle Support wird von vielen Firmen eingestellt und - für mich besonders wichtig - auch viele Open Source Programme benötigen Windows XP.
Für den langsamen Umstieg hatte ich mir eine einfache Lösung ausgedacht: auf einer Festplatte bleibt Windows 98 SE bestehen und die zweite wird für Windows XP genutzt. Dadurch kann ich Schritt für Schritt auch meine Daten umziehen. Das Installieren von Windows XP lief noch reibungslos, zumal ich die Festplatte mit Windows 98 SE abgeklemmt hatte. Erfahrene PC Schrauber ahnen jetzt wahrscheinlich schon, was aus solch einen Aufbau folgt: ein Problem.
Schließt man beide Festplatten wieder an, benötigt man einen Bootmanager, der die beiden Festplatten starten kann. Ich habe verschiedene Bootmanager ausprobiert, aber meistens funktionierte die zweite Festplatte mit Windows 98 SE nicht. Auch der eingebaute Bootmanager von Windows XP konnte sich partout nicht mit der Festplatte anfreunden. Alle Einträge in der boot.ini scheiterten.
Die Lösung kam, als ich den Paragon Partition Manager 7.0 unter Windows XP installierte. Bei der Installation kann man einen mitgelieferten Bootmanager installieren, der die einige Kunststückchen beherrscht. Beim Booten der zweiten Festplatte lassen sich die Partitionen der ersten Platte verstecken, Windows 98 SE startet also wie immer. Beim Start der ersten Platte werden die versteckten Partitionen wieder sichtbar gemacht und Windows XP kann starten.
Ende gut, alles gut. Ich hatte mir in der Zwischenzeit schon überlegt, einen Schalter in meinen PC einzubauen, mit dem ich die Festplatten nach Wunsch ein- und ausschalten kann. Aber mit einem Bootmanager ist das doch viel komfortabler. Bei dem Foto handelt es sich übrigens um einen echten Screenshot mit einer Digitalkamera, ein Bootmanager lässt sich nicht mit Taste "Druck" einfangen.
Bisher habe ich auf meinem Rechner Windows 98 SE benutzt. Vor allem weil es auf einem Rechner mit 2 GHz Taktfrequenz und 256 MB Speicher (mittlerweile 512 KB) wirklich schnell läuft und alles was ich bisher benötigt habe lief. Aber die Zeiten von Windows 98 SE gehen nun endgültig dem Ende entgegen. Der offizielle Support wird von vielen Firmen eingestellt und - für mich besonders wichtig - auch viele Open Source Programme benötigen Windows XP.
Für den langsamen Umstieg hatte ich mir eine einfache Lösung ausgedacht: auf einer Festplatte bleibt Windows 98 SE bestehen und die zweite wird für Windows XP genutzt. Dadurch kann ich Schritt für Schritt auch meine Daten umziehen. Das Installieren von Windows XP lief noch reibungslos, zumal ich die Festplatte mit Windows 98 SE abgeklemmt hatte. Erfahrene PC Schrauber ahnen jetzt wahrscheinlich schon, was aus solch einen Aufbau folgt: ein Problem.
Schließt man beide Festplatten wieder an, benötigt man einen Bootmanager, der die beiden Festplatten starten kann. Ich habe verschiedene Bootmanager ausprobiert, aber meistens funktionierte die zweite Festplatte mit Windows 98 SE nicht. Auch der eingebaute Bootmanager von Windows XP konnte sich partout nicht mit der Festplatte anfreunden. Alle Einträge in der boot.ini scheiterten.
Die Lösung kam, als ich den Paragon Partition Manager 7.0 unter Windows XP installierte. Bei der Installation kann man einen mitgelieferten Bootmanager installieren, der die einige Kunststückchen beherrscht. Beim Booten der zweiten Festplatte lassen sich die Partitionen der ersten Platte verstecken, Windows 98 SE startet also wie immer. Beim Start der ersten Platte werden die versteckten Partitionen wieder sichtbar gemacht und Windows XP kann starten.
Ende gut, alles gut. Ich hatte mir in der Zwischenzeit schon überlegt, einen Schalter in meinen PC einzubauen, mit dem ich die Festplatten nach Wunsch ein- und ausschalten kann. Aber mit einem Bootmanager ist das doch viel komfortabler. Bei dem Foto handelt es sich übrigens um einen echten Screenshot mit einer Digitalkamera, ein Bootmanager lässt sich nicht mit Taste "Druck" einfangen.