Category: Diverses
Seit Sonntag Nacht 12 Uhr (1. September) liefert Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP über den Update Prozess aus. Zumindest war das bei mir so. Sonntag Nacht erschien die Update Ankündigung in der Systemleiste und es stellte sich heraus, dass es sich um das Service Pack 3 handelt.
Zuerst habe ich frohen Mutes noch alle Warnungen ignoriert, aber als das Update startete, habe ich es abgebrochen und mich für den sicheren Weg entschieden. Am nächsten Tag habe ich erst mal einen Virenscan und ein Backup meines kompletten Systems angefertigt. Wer kein komplettes Backup anfertigen möchte, ist sicher gut beraten, wenn er seine wichtigen Dateien absichert.
Da ich das Update abgebrochen hatte, musste ich es manuell starten. Das geht über die Eigenschaften des Arbeitsplatzes (mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und Eigenschaften wählen). Im Reiter Automatische Updates findet sich dann ein Link zur Windows Update Seite. Mit einem ActiveX wird dann der Rechner auf Updates überprüft. Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Weg, aber dieser hat bei mir funktioniert.
Das eigentliche Update auf Service Pack 3 hat eine gute halbe Stunde gedauert. Eine große Anzahl von Dateien wurde gesichert, ein Wiederherstellungspunkt erstellt und dann wurden die Dateien ersetzt. Erstaunt war ich von Speicherbedarf, das Update aus SP 3 hat auf meiner Systempartition ca. ein GB Speicher gekostet. Wer knapp an Festplattenplatz ist, sollte also erstmal aufräumen, bevor er das Update startet.
Bisher bin ich zufrieden mit dem Update, alle Programme laufen wie gewohnt. Grundsätzlich bin ich auch immer etwas kritisch, was Updates angeht. Ich habe mich aber entschieden, lieber etwas Nervenkitzel und eventuelle Probleme ich Kauf zu nehmen, als mit einem überalterten System zu arbeiten, das Sicherheitslücken besitzt.
Ein ausführlichen Artikel über das Service Pack 3 gibt es auf Nickles.de: PRAXIS: XP Service Pack 3 - Fakten, Probleme, Installation.
Zuerst habe ich frohen Mutes noch alle Warnungen ignoriert, aber als das Update startete, habe ich es abgebrochen und mich für den sicheren Weg entschieden. Am nächsten Tag habe ich erst mal einen Virenscan und ein Backup meines kompletten Systems angefertigt. Wer kein komplettes Backup anfertigen möchte, ist sicher gut beraten, wenn er seine wichtigen Dateien absichert.
Da ich das Update abgebrochen hatte, musste ich es manuell starten. Das geht über die Eigenschaften des Arbeitsplatzes (mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und Eigenschaften wählen). Im Reiter Automatische Updates findet sich dann ein Link zur Windows Update Seite. Mit einem ActiveX wird dann der Rechner auf Updates überprüft. Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Weg, aber dieser hat bei mir funktioniert.
Das eigentliche Update auf Service Pack 3 hat eine gute halbe Stunde gedauert. Eine große Anzahl von Dateien wurde gesichert, ein Wiederherstellungspunkt erstellt und dann wurden die Dateien ersetzt. Erstaunt war ich von Speicherbedarf, das Update aus SP 3 hat auf meiner Systempartition ca. ein GB Speicher gekostet. Wer knapp an Festplattenplatz ist, sollte also erstmal aufräumen, bevor er das Update startet.
Bisher bin ich zufrieden mit dem Update, alle Programme laufen wie gewohnt. Grundsätzlich bin ich auch immer etwas kritisch, was Updates angeht. Ich habe mich aber entschieden, lieber etwas Nervenkitzel und eventuelle Probleme ich Kauf zu nehmen, als mit einem überalterten System zu arbeiten, das Sicherheitslücken besitzt.
Ein ausführlichen Artikel über das Service Pack 3 gibt es auf Nickles.de: PRAXIS: XP Service Pack 3 - Fakten, Probleme, Installation.