Opera
Bisher standen Opera-Nutzer vor der Entscheidung: entweder eine kostenlose Version des Browsers mit Werbung zu nutzen oder eine Lizenz für eine werbefreie Version des Borwser zu erwerben. Wegen der kostenlosen Alternativen Internet Exlporer und Firefox ist die Bereitschaft, für einen Browser zu bezahlen, aber relativ gering. Nachdem Opera vor kurzem anlässlich des 10jährigen Jubiläums schon Lizenzen verschenkte, folgte jetzt der endgültige Schritt zur kostenlosen, werbefreien Version:

"Today we invite the entire Internet community to use Opera and experience Web browsing as it should be. Removing the ad banner and licensing fee will encourage many new users to discover the speed, security and unmatched usability of the Opera browser." (Jon S. von Tetzchner, CEO, Opera Software)

Das Presseecho war gewaltig und der ein oder andere macht sich schon Gedanken mit welchem Geschäftsmodell der kostenlose Opera jetzt finanziert wird (derStandard.at, Golem.de und Spiegel Online). Vor allem die Browser für mobile Geräte und der Support werden jetzt wohl als Einnahmequelle dienen.

Als Internet-Nutzer kann man sich über die neue kostenlose Alternative freuen, die in vielen Spachversionen zum Download angeboten wird. Der Opera verfügt über einen eingebauten E-Mail-Clienten und einen Feedreader. Außerdem glänzt der Oper mit vielen Features, die ein komfortables Surfen ermöglichen.

Für Webdesigner und Webentwickler sicher ein Grund mehr sich mit den Eigenschaften des Opera auseinanderzusetzen: Wie standardkonform ist der Opera wirklich?