Date: 13.03.2006
Category: Diverses
Das Open Source Jahrbuch 2006 ist erschienen. Seit 2004 veröffentlicht das Fachgebiet Informatik und Gesellschaft der Technischen Universität Berlin das Jahrbuch, das sich mit den aktuellen Entwicklungen in der Open Source beschäftigt.
Dieses Jahr wird insbesondere die zunehmende Nutzung von Open Source in Unternehmen berücksichtigt, wie man in der Presseerklärung lesen kann:
Das Buch ist kostenlos als PDF auf der Download Seite des Projekts erhältlich. Dort kann man auch einzelne Aufsätze des Buchs herunterladen. Und zu guter letzt gibt es auch noch eine gedruckte Version zum Schmökern.
Das Buch eignet sich vor allem für Leser, die bereits Kenntnisse über Open Source haben. Wer bisher Open Source nur am Rande kennt, der wird erstaunt, sein über die vielfältigen Diskussionen und Ansichten über freie Software.
Und wem das alles zu kompliziert ist, dem hilft vielleicht auch erst mal der Artikel Open Source in der Wikipedia zu einem grundlegenden Verständnis.
Dieses Jahr wird insbesondere die zunehmende Nutzung von Open Source in Unternehmen berücksichtigt, wie man in der Presseerklärung lesen kann:
- Firmen wie RedHat, Novell und Microsoft beschreiben ihre Open Source Strategien.
- Insider aus den Migrationsprojekten LiMUX, Winux und dem Deutschen Bundestag berichten
hautnah über ihre Erfahrungen mit Open Source. - Dazu kommen aktuelle rechtliche, ökonomische und gesellschaftliche Betrachtungen zu Open Source von Autoren wie Eben Moglen (Erfinder der GPL) und Lawrence Lessig (Gründer von Creative Commons)
Das Buch ist kostenlos als PDF auf der Download Seite des Projekts erhältlich. Dort kann man auch einzelne Aufsätze des Buchs herunterladen. Und zu guter letzt gibt es auch noch eine gedruckte Version zum Schmökern.
Das Buch eignet sich vor allem für Leser, die bereits Kenntnisse über Open Source haben. Wer bisher Open Source nur am Rande kennt, der wird erstaunt, sein über die vielfältigen Diskussionen und Ansichten über freie Software.
Und wem das alles zu kompliziert ist, dem hilft vielleicht auch erst mal der Artikel Open Source in der Wikipedia zu einem grundlegenden Verständnis.
