31.12: Frohes neues Jahr
Category: Diverses
Ich wünsche allen Lesern von kgblog ein
Frohes neues Jahr
und viel Glück und Erfolg in
2009
!!!
Category: Diverses
Seit Sonntag Nacht 12 Uhr (1. September) liefert Microsoft das Service Pack 3 für Windows XP über den Update Prozess aus. Zumindest war das bei mir so. Sonntag Nacht erschien die Update Ankündigung in der Systemleiste und es stellte sich heraus, dass es sich um das Service Pack 3 handelt.
Zuerst habe ich frohen Mutes noch alle Warnungen ignoriert, aber als das Update startete, habe ich es abgebrochen und mich für den sicheren Weg entschieden. Am nächsten Tag habe ich erst mal einen Virenscan und ein Backup meines kompletten Systems angefertigt. Wer kein komplettes Backup anfertigen möchte, ist sicher gut beraten, wenn er seine wichtigen Dateien absichert.
Da ich das Update abgebrochen hatte, musste ich es manuell starten. Das geht über die Eigenschaften des Arbeitsplatzes (mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und Eigenschaften wählen). Im Reiter Automatische Updates findet sich dann ein Link zur Windows Update Seite. Mit einem ActiveX wird dann der Rechner auf Updates überprüft. Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Weg, aber dieser hat bei mir funktioniert.
Das eigentliche Update auf Service Pack 3 hat eine gute halbe Stunde gedauert. Eine große Anzahl von Dateien wurde gesichert, ein Wiederherstellungspunkt erstellt und dann wurden die Dateien ersetzt. Erstaunt war ich von Speicherbedarf, das Update aus SP 3 hat auf meiner Systempartition ca. ein GB Speicher gekostet. Wer knapp an Festplattenplatz ist, sollte also erstmal aufräumen, bevor er das Update startet.
Bisher bin ich zufrieden mit dem Update, alle Programme laufen wie gewohnt. Grundsätzlich bin ich auch immer etwas kritisch, was Updates angeht. Ich habe mich aber entschieden, lieber etwas Nervenkitzel und eventuelle Probleme ich Kauf zu nehmen, als mit einem überalterten System zu arbeiten, das Sicherheitslücken besitzt.
Ein ausführlichen Artikel über das Service Pack 3 gibt es auf Nickles.de: PRAXIS: XP Service Pack 3 - Fakten, Probleme, Installation.
Zuerst habe ich frohen Mutes noch alle Warnungen ignoriert, aber als das Update startete, habe ich es abgebrochen und mich für den sicheren Weg entschieden. Am nächsten Tag habe ich erst mal einen Virenscan und ein Backup meines kompletten Systems angefertigt. Wer kein komplettes Backup anfertigen möchte, ist sicher gut beraten, wenn er seine wichtigen Dateien absichert.
Da ich das Update abgebrochen hatte, musste ich es manuell starten. Das geht über die Eigenschaften des Arbeitsplatzes (mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz klicken und Eigenschaften wählen). Im Reiter Automatische Updates findet sich dann ein Link zur Windows Update Seite. Mit einem ActiveX wird dann der Rechner auf Updates überprüft. Vielleicht gibt es auch noch einen anderen Weg, aber dieser hat bei mir funktioniert.
Das eigentliche Update auf Service Pack 3 hat eine gute halbe Stunde gedauert. Eine große Anzahl von Dateien wurde gesichert, ein Wiederherstellungspunkt erstellt und dann wurden die Dateien ersetzt. Erstaunt war ich von Speicherbedarf, das Update aus SP 3 hat auf meiner Systempartition ca. ein GB Speicher gekostet. Wer knapp an Festplattenplatz ist, sollte also erstmal aufräumen, bevor er das Update startet.
Bisher bin ich zufrieden mit dem Update, alle Programme laufen wie gewohnt. Grundsätzlich bin ich auch immer etwas kritisch, was Updates angeht. Ich habe mich aber entschieden, lieber etwas Nervenkitzel und eventuelle Probleme ich Kauf zu nehmen, als mit einem überalterten System zu arbeiten, das Sicherheitslücken besitzt.
Ein ausführlichen Artikel über das Service Pack 3 gibt es auf Nickles.de: PRAXIS: XP Service Pack 3 - Fakten, Probleme, Installation.
19.07: Linux auf dem Rechner
Category: Linux
Ich weiß nicht seit vielen Jahren, ich die Idee hatte mir ein Linux System auf dem Rechner einzurichten. Ein paar kleinere Anläufe auf einem Zweitrechner hatte ich auch schon gemacht, aber immer hat das letzte Quäntchen Konsequenz gefehlt. Mit OpenSuse 11.0 ist es mir nun endlich geglückt.
Voraussetzung war eine neue Festplatte, die ich eingebaut habe und darauf mein altes Windows 98 SE System geklont habe. Den verbliebenen Speicherplatz habe ich für 2 neue Windowspartitionen und für die Linuxinstallation genutzt.
Ich habe mich für die preisgünstige Variante entschieden und einfach die Live CD mit OpenSuse 11.0 heruntergeladen und auf CD gebrannt. Startet man die CD, kann man OpenSuse direkt von der grafischen Oberfläche aus installieren. Das Installationswerkzeug YaST2 ist mittlerweile so einfach zu bedienen, dass man nur sehr wenig Kenntnisse benötigt. Wenn bisher wenig Erfahrungen mit der Installation hat, sollte man aber die Installationsanleitung vorher lesen und sich insbesondere was die Partitionierung der Festplatte angeht schlau machen.
Nach der Installation war ich allerdings mit dem System nicht sonderlich zufrieden, da ich mit KDE 4 nicht besonders gut zurecht komme. KDE 4 ist noch nicht ausgereift und viel gewohntes Wissen über die Bedienung einer grafischen Oberfläche lässt sich in der aktuellen Version nicht nutzen (z.B. rechte Maustaste auf Dateisymbole). Richtig erfreulich wurde es erst nachdem ich GNOME und KDE 3 nachinstalliert habe. Mit YaST2 kann man diese Oberflächen einfach nachinstallieren, wenn man im Menü von "Software installieren oder löschen" den Filter auf "Schemata" stellt. Danach erhält man eine Auswahl von "Grafischen Umgebungen", die installiert werden können.
Mein erstes Fazit über OpenSuse 11.0: Es handelt sich um ein wirklich ausgereiftes System mit ausgefeiltem Installationswerkzeug. Die Bedienung ist sehr einfach und eingängig, wenn man GNOME oder KDE 3 nutzt. Die große Auswahl von Software, die sich über YaST2 installieren lässt, fasziniert mich und wird mich sicher längere Zeit beschäftigen.
Voraussetzung war eine neue Festplatte, die ich eingebaut habe und darauf mein altes Windows 98 SE System geklont habe. Den verbliebenen Speicherplatz habe ich für 2 neue Windowspartitionen und für die Linuxinstallation genutzt.
Ich habe mich für die preisgünstige Variante entschieden und einfach die Live CD mit OpenSuse 11.0 heruntergeladen und auf CD gebrannt. Startet man die CD, kann man OpenSuse direkt von der grafischen Oberfläche aus installieren. Das Installationswerkzeug YaST2 ist mittlerweile so einfach zu bedienen, dass man nur sehr wenig Kenntnisse benötigt. Wenn bisher wenig Erfahrungen mit der Installation hat, sollte man aber die Installationsanleitung vorher lesen und sich insbesondere was die Partitionierung der Festplatte angeht schlau machen.
Nach der Installation war ich allerdings mit dem System nicht sonderlich zufrieden, da ich mit KDE 4 nicht besonders gut zurecht komme. KDE 4 ist noch nicht ausgereift und viel gewohntes Wissen über die Bedienung einer grafischen Oberfläche lässt sich in der aktuellen Version nicht nutzen (z.B. rechte Maustaste auf Dateisymbole). Richtig erfreulich wurde es erst nachdem ich GNOME und KDE 3 nachinstalliert habe. Mit YaST2 kann man diese Oberflächen einfach nachinstallieren, wenn man im Menü von "Software installieren oder löschen" den Filter auf "Schemata" stellt. Danach erhält man eine Auswahl von "Grafischen Umgebungen", die installiert werden können.
Mein erstes Fazit über OpenSuse 11.0: Es handelt sich um ein wirklich ausgereiftes System mit ausgefeiltem Installationswerkzeug. Die Bedienung ist sehr einfach und eingängig, wenn man GNOME oder KDE 3 nutzt. Die große Auswahl von Software, die sich über YaST2 installieren lässt, fasziniert mich und wird mich sicher längere Zeit beschäftigen.
10.07: Zertifikat fürs Downloaden
Category: Browser
Der Download Day von Mozilla war ein voller Erfolg. Der neue Firefox 3 wurde über 8 Millionen Mal heruntergeladen. Vor ein paar Tagen habe ich noch eine E-Mail von der Mozilla-Foundation erhalten
Natürlich konnte ich es mir nicht nehmen, mein persönliches Zertificat für die Teilnahme am Download Day abzuholen (bzw. zu generieren):Ganz so persönlich ist das Zertifikat, ganz demokratisch kann sich jeder seinen Namen in die Urkunde eintragen lassen. - Jetzt aber zurück zu den ernsthaften Dingen: Ich surfe noch ein bißchen mit dem Firefox 3.Wir haben es geschafft!
Wir haben einen Guinness Weltrekord mit den meisten Software-Downloads innerhalb von 24 Stunden aufgestellt. Mit Ihrer Hilfe sind es 8.002.530 Downloads.
Sie sind jetzt Teil eines Weltrekords und der stolze Besitzer der bisher besten Version von Firefox!
Vergessen Sie nicht, Ihr ganz persönliches Zertifikat für die Hilfe zur Aufstellung des Guinness-Weltrekordes herunterzuladen.
Category: Browser
Zum Erscheinen des Firefox Version 3 hat sich die Mozilla Foundation einen besonderen Werbegag einfallen lassen. Durch möglichst viele Downloads an einem Tag will man die Aufnahme in das Guinness Buch der Weltrekorde erreichen. Auf der Website Spreadfirefox gibt es weitere Informationen und man kann ein Downloadversprechen abgeben:

Ich habe bereits mein Downloadversprechen bereits abgegeben, da ich den neuen Firefox auf jeden Fall runterladen möchte und das auch problemlos am 17. Juni machen kann. Besonders interessant finde ich, dass man in der Version 3 seine Bookmarks taggen kann. Mit Hilfe der Tags kann man die Lesezeichen sicher einfacher sortieren und spart sich hoffentlich das ewige Umsortieren in verschiedene Ordner. Außerdem bin ich gespannt, ob der Firefox performanter geworden ist. Die Entwickler haben mit sehr viel Aufwand den Speicherverbrauch von Firefox reduziert, was den Browser auch bei gringeren Systemrecourcen schneller machen dürfte.
Also nicht verpassen: Am Dienstag, den 17. Juni ist Download Day.
[Den Downloadday habe ich übrigens bei schweda.net entdeckt.]
Update [17.7.2008]: Ich habe folgende E-Mail von Spreadfirefox bekommen:
Update [19.7.2008]: Firefox 3 wurde in 24 Stunden über 8 Millionen mal heruntergeladen. Der Weltrekord dürfte damit erreicht sein. Natürlich kann man den Firefox 3 auch weiterhin herunterladen, aktuell sind es über 12 Millionen Downlads.

Ich habe bereits mein Downloadversprechen bereits abgegeben, da ich den neuen Firefox auf jeden Fall runterladen möchte und das auch problemlos am 17. Juni machen kann. Besonders interessant finde ich, dass man in der Version 3 seine Bookmarks taggen kann. Mit Hilfe der Tags kann man die Lesezeichen sicher einfacher sortieren und spart sich hoffentlich das ewige Umsortieren in verschiedene Ordner. Außerdem bin ich gespannt, ob der Firefox performanter geworden ist. Die Entwickler haben mit sehr viel Aufwand den Speicherverbrauch von Firefox reduziert, was den Browser auch bei gringeren Systemrecourcen schneller machen dürfte.
Also nicht verpassen: Am Dienstag, den 17. Juni ist Download Day.
[Den Downloadday habe ich übrigens bei schweda.net entdeckt.]
Update [17.7.2008]: Ich habe folgende E-Mail von Spreadfirefox bekommen:
Dass der Download Day nicht genau mit unserem 17. Juni zusammenfällt, liegt an der Zeitverschiebung. Den genauen Wert kann ich mir allerdings (noch) nicht erklären. - Beim ersten Downloadversuch bin ich gescheitert, aber um 23.25 Uhr hat es geklappt: Ich habe meine Download-Versprechen eingelöst.Heute werden Sie mit Firefox Geschichte schreiben
Sind Sie bereit, Geschichte zu schreiben? Wollen Sie helfen, einen Weltrekord aufzustellen? Heute ist der "Download Day". Um ein Teil des offiziellen Guinness Weltrekordes zu werden, müssen Sie bis zum 18. Juni 2008 gegen 17:00 UTC oder innerhalb der nächsten 24 Stunden von jetzt an Firefox 3 herunterladen.
Update [19.7.2008]: Firefox 3 wurde in 24 Stunden über 8 Millionen mal heruntergeladen. Der Weltrekord dürfte damit erreicht sein. Natürlich kann man den Firefox 3 auch weiterhin herunterladen, aktuell sind es über 12 Millionen Downlads.